Norinia Raum Zürich · in Vorbereitung
Familie

Kinder. Und du sagst es gleich.

Ich wünsche mir Kinder. Ich sage es lieber gleich.

So ein Satz genügt mir. Den Rest frage ich nach.

Es gibt einen Wunsch, der sich nicht vertagen lässt — und der bestraft wird, sobald man ihn ausspricht. Wer ihn früh nennt, verkleinert seinen Kreis. Wer ihn verschweigt, verliert Monate.

Was ich damit mache

Du sagst es einmal. Ich suche weiter.

Der Kinderwunsch wird getrennt erfasst

Er liegt quer zur Frage, wie verbindlich eine Beziehung sein soll — deshalb frage ich getrennt danach: eigener Kinderwunsch, bereits vorhandene Kinder, Bereitschaft zu Partnern mit Kindern.

Geklärt wird, bevor ihr schreibt

Nicht nach zwei Wochen und nicht beim dritten Treffen. Der Chat öffnet erst, wenn beide zugesagt haben — und beide wussten, worauf.

Ich sage auch, was nicht passt

Jeder Vorschlag enthält einen offen benannten Nicht-Treffer. Wer nur Gutes erzählt, dem glaubt man nicht — und bei dieser Frage ist Beschönigen besonders teuer.

Ehrlich auch über die Zeit

Wenn dein Wunsch in dieser Form rechnerisch nicht aufgeht, sage ich es dir, statt dich zu vertrösten. Bei diesem Wunsch ist verlorene Zeit das Einzige, was sich nicht ersetzen lässt.

Was sonst im Weg steht

Früh zu sagen, was du willst, kostet dich nichts

Es fühlt sich an, als würde man sich den Kreis verkleinern. Tatsächlich verkleinert es nur die Zahl derer, mit denen es ohnehin nicht funktioniert hätte — und zwar bevor Monate hineingeflossen sind.

Genau dafür ist die Reihenfolge hier umgedreht: Die Abklärung ist die Vorbedingung, nicht das Ergebnis. Was sonst zwanzig Nachrichten braucht, steht bei mir in einem Satz im Vorschlag.

Ein Hinweis in eigener Sache: Familie dürfte die Art sein, bei der es am längsten dauert, bis genug Wünsche zusammenkommen. Ich fange erst an zu vermitteln, wenn ich vergleichen kann — und sage dir vorher, wie weit deine Art ist.

Preis

Neun Franken. Pro Wunsch, pro Monat.

Dazu einmalig fünf Franken bei der Anmeldung — sie decken die Ausweisprüfung, die jede und jeder hier einmal durchläuft. Derselbe Preis gilt für alle.

Der Zähler startet erst, wenn ich etwas für dich tun kann. Ich fange mit dem Vermitteln an, sobald von deiner Art rund 150 Wünsche zusammengekommen sind — vorher liegt deiner bei mir und kostet nichts. Beim Erfassen siehst du, wie weit deine Art ist.
Bezahlt wird das Suchen, das Werben und die Rückmeldung. Ich suche jeden Tag, ich hole laufend neue Menschen dazu — das lässt deine Aussichten wachsen — und ich sage dir alle paar Wochen, wo du stehst. Ob dein Wunsch am Ende aufgeht, ändert am Preis nichts. Deshalb habe ich kein Interesse daran, dir viel vorzuschlagen — nur Passendes.
Damit es keine Überraschung gibt

Ich vermittle jede Art von Wunsch.

Von Gesellschaft und gemeinsamen Unternehmungen über Freundschaft und Beziehung bis zu Familie und Erotik. Die Arten sind streng getrennt und werden nie miteinander abgeglichen — dein Wunsch taucht ausschliesslich dort auf, wo er hingehört.

Das sage ich hier ausdrücklich, damit du es nicht später erfährst. Es hat für dich sogar einen Vorteil: Weil bei mir alles nebeneinander liegt, verrät die blosse Tatsache, dass du hier bist, nichts darüber, was du suchst. Auf der Hauptseite steht, wie das im Einzelnen funktioniert.

Sag mir deine Meinung

Du musst dich nicht eintragen, um mir etwas zu sagen.

Was hältst du davon? Was fehlt, was klingt falsch, was würde dich abhalten? Sag es mir — ohne E-Mail, ohne Namen, ohne dass du auf die Liste musst. Gerade Einwände sind mir nützlicher als Zustimmung.

Deine Rückmeldung

Ich speichere nur diesen Text, sonst nichts: keine Adresse, kein Name, keine Kennung.

Willst du eine Antwort von mir, schreib stattdessen an norinia@norinia.com.

Warteliste

Wir starten im Raum Zürich.

Deinen Wunsch will ich hier noch nicht — den erzählst du mir erst, wenn ich damit arbeiten kann. Trag dich ein, und du hörst von mir, sobald es so weit ist.

Zur Warteliste

Kein Startdatum, das ich nicht halten kann. Stattdessen etwa einmal im Monat eine kurze Nachricht: was passiert ist, was als Nächstes kommt — und wenn es nichts wird, sage ich auch das und lösche die Liste.